Die Homöopathie – kleine Kugerl, große Hilfe

Unsere Homöopathin begleitet uns gut durch dieses wilde „Rauf und Runter“.
Mittlerweile sind wir 3 gut eingespielt und ich beobachte so gut ich kann die Auswirkungen, die jede neue Gabe auf Mutti hat. Ich frage sie unter der Zeit immer wieder mal, wie es ihr geht und was ihr auffällt.
Das schreib ich mir dann auf, so dass ich beim nächsten Termin immer so gut wie möglich berichten kann.

Die Globuli richte ich Mutti in kleinen Schnapsgläsern her. Ich versenke in jedes die nötige Anzahl Kugerl und einen Zettel mit dem Wochentag, an dem sie sie nehmen soll – zu dem Zeitpunkt sagen ihr die Wochentage noch was.

Der Vorteil der Schnapsgläser liegt auf der Hand. Nachdem ich mal miterlebt habe wie schwierig es für sie ist, diese kleinen Dinger aus der flachen Hand in den Mund zu befördern (die paar Globuli haben sich unauffindbar über den Küchenboden verteilt), schien es mir praktischer, wenn sie sie einfach aus dem Glaserl in den Mund kugeln lassen kann.

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